Sopaipillas(Sopaipillas Chilenas)
Chilean Pumpkin Fritters
Sopaipillas sind ein beliebtes chilenisches frittiertes Gebäck aus Teig, das oft mit Kürbis oder Butternusskürbis zubereitet wird, was ihnen eine einzigartige Textur und eine leichte Süße verleiht. Sie sind ein vielseitiges Grundnahrungsmittel, das als herzhafte Beilage oder als süßer Genuss genossen wird und besonders in den kälteren Monaten und bei nationalen Feiern beliebt ist.

🧂 Zutaten
- 1 cup Weizenmehl (Type 405)(plus mehr zum Bestäuben)
- 3 cups Kürbispüree(gekocht und püriert, ungesüßt)
- 50 g Backpulver(Melted and slightly cooled.)
- 1 tbsp Salz
- 1 tsp Geschmolzene Butter oder Pflanzenfett(plus mehr zum Einfetten)
- 200 g Pflanzenöl(zum Frittieren)
- 2 cups Water(For the syrup.)
- 1 strip Orange peel(From about half an orange, for the syrup. Avoid the white pith.)
- 4-6 cups Vegetable oil(For deep frying. Use a neutral oil with a high smoke point.)
👨🍳 Zubereitung
- 1
Teig vorbereiten: In einer großen Schüssel Mehl, Backpulver und Salz verquirlen. In der Mitte eine Mulde formen und das Kürbispüree und die geschmolzene Butter (oder das Fett) hineingeben. Die Zutaten nach und nach vermischen, bis sich ein zusammenhängender Teig zu bilden beginnt. Wenn der Teig zu trocken erscheint, esslöffelweise warmes Wasser hinzufügen, bis er sich gut verbindet. Wenn er zu klebrig ist, etwas mehr Mehl hinzufügen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 5-7 Minuten kneten, bis er glatt und elastisch ist.
⏱️ 15 minutes - 2
Teig ruhen lassen: Den gekneteten Teig mit einem sauberen Küchentuch oder Frischhaltefolie abdecken und bei Raumtemperatur mindestens 20 Minuten ruhen lassen. Diese Ruhezeit lässt das Gluten entspannen, wodurch der Teig leichter ausgerollt werden kann.
⏱️ 15 minutes - 3
Sopaipillas formen: Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche den Teig etwa 0,5 cm dick ausrollen. Mit einem runden Keksausstecher (ca. 7,5 cm Durchmesser) oder dem Rand eines Glases Kreise aus dem Teig ausstechen. Teigreste bei Bedarf erneut ausrollen. Jede Sopaipilla 2-3 Mal mit einer Gabel einstechen; dies verhindert, dass sie beim Frittieren zu sehr aufgehen.
⏱️ 10-15 minutes - 4
Frittieröl erhitzen: Das Pflanzenöl in einen tiefen, schweren Topf oder Bräter gießen, wobei darauf geachtet werden sollte, dass mindestens 7,5 cm Öl vorhanden sind. Das Öl bei mittlerer bis hoher Hitze auf 175-190°C erhitzen. Um zu testen, ob das Öl heiß genug ist, ein kleines Stück Teig hineingeben; es sollte sofort brutzeln und an die Oberfläche steigen.
⏱️ 15 minutes - 5
Sopaipillas frittieren: Vorsichtig 3-4 Sopaipillas in das heiße Öl geben und darauf achten, den Topf nicht zu überfüllen. Etwa 1-2 Minuten pro Seite frittieren, bis sie goldbraun und aufgegangen sind. Möglicherweise müssen Sie sie mit einem Pfannenwender einige Sekunden lang leicht nach unten drücken, um das Aufgehen zu fördern, insbesondere wenn sie eher dünn sind. Mit einem Schaumlöffel die frittierten Sopaipillas aus dem Öl nehmen.
⏱️ 5 minutes
💡 Profitipps
- ✓Für weichere Sopaipillas darauf achten, dass das Kürbispüree gut abgetropft oder leicht eingekocht ist. Wenn der Teig zu feucht ist, kann dies zu fettigeren Ergebnissen führen.
- ✓Das perfekte Aufgehen ist entscheidend; sicherstellen, dass das Öl heiß genug ist. Wenn das Öl zu kühl ist, nehmen die Sopaipillas zu viel Öl auf und werden schwer.
- ✓Den Teig nicht überkneten. Ein glatter, elastischer Teig ist wünschenswert, aber übermäßiges Kneten kann ihn zäh machen.
✨ Variationsideen
Inspiration für Ihre eigene Version dieses Rezepts
- Sopaipillas Pasadas: Für ein süßes Dessert einen Sirup zubereiten, indem man chancaca (oder dunkle Melasse), Wasser, eine Zimtstange und Orangenschale köchelt. Bei Bedarf mit einer Maisstärke-Mischung eindicken und dann die frittierten Sopaipillas kurz im warmen Sirup einweichen.
- Herzhafte Sopaipillas: Das Kürbis weglassen und einfache Sopaipillas mit herzhaften Belägen wie Avocado, Käse oder einem deftigen Eintopf servieren.
- Alternative Mehle: Mit einem kleinen Anteil Vollkornmehl oder Maismehl experimentieren, um eine andere Textur und ein anderes Geschmacksprofil zu erzielen.